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Celina Ponz, Bild: photocase.com
Wenn ich zu spät zu einem Treffen komme, weil ich noch schnell den guten Artikel fertig lesen wollte, bin ich dann egoistisch? Wenn ich nicht wahrnehme, dass es meiner besten Freundin schlecht geht, bin ich dann egoistisch? Wenn ich ein Gespräch nur führe, um meine Meinung mitzuteilen, bin ich dann egoistisch?
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geändert: 25.10.2009
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veröffentlicht: 25.10.2009
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Alexander Wenz, Bild: Alexander Spahn
„Wir. Generation Egoismus?“ – Mit dieser spannenden Frage setzten sich 300 junge Medienmacher bei den Jugendmedientagen in Mannheim auseinander. Julia Reda von den „Jungen Piraten“ (JuPi) war auch mit dabei und stand uns Rede und Antwort.
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geändert: 25.10.2009
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veröffentlicht: 25.10.2009
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Roland Richtstein, Bild: Alexander Spahn
Erst kommt das Kaufen, dann die Moral. Die Generation Konsum hat den Ruf, ihren Egoismus im Kaufhaus auszuleben. Dass es durchaus anders geht, zeigen zahllose Gruppierungen. Von Alkoholverweigerern und Vegetariern.
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geändert: 25.10.2009
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veröffentlicht: 25.10.2009
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Mandy Adetunji
Von Spielkonsole und PC abhängig, in Schuldenbergen versunken und im Alkoholfluss ertrunken? Oder chronisch gestresst, immer ein höheres Ziel in den Augen und nie am Ende? Einerseits sind sie immer am Lernen, müssen ehrgeizig und zielstrebig sein, um Erfolg im Berufsleben zu haben. Andererseits beschwert sich die ältere Generation, weil die Jugend angeblich zu viel trinkt, zu laut Musik hört und gegen jedes Verbot rebellieren will.
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geändert: 25.10.2009
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veröffentlicht: 25.10.2009
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Annika Franke
SWR-Studio, Nationaltheater, Reiß-Engelhorn-Museum - all das hat Anastasiya Broytman durch ihre ehrenamtliche Arbeit ermöglicht. Die siebzehnjährige Mannheimerin berichtet im Interview mit Annika Franke von ihren Aufgaben und ermutigt zum Kämpfen.
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geändert: 25.10.2009
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veröffentlicht: 25.10.2009
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Annika Franke
Der zwanzigjährige Andreas Hensler hat viel zu tun. Dieses Jahr kümmert er sich um die Referenten, die Betreuung der Workshops und die Podiumsdiskussion. Trotzdem nahm er sich Zeit, um die Fragen von Annika Franke zu beantworten und erzählt von seinen Eindrücken hinter den Kulissen.
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geändert: 25.10.2009
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veröffentlicht: 25.10.2009
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Kim Bartle, Bild: Marcelo Rubinstein/ sxc.hu
Wer glaubt, dass es neimanden treueren als einen Hund gibt, der irrt. Schon seit Ewigkeiten folgt nicht mehr er uns auf Schritt und Tritt, sondern das Schubladendenken.
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geändert: 25.10.2009
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veröffentlicht: 25.10.2009
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Simone Tichter, Bild: jugendmedientage-mannheim.de
Die Jugendmedientage in Mannheim – 300 junge Journalisten und Medieninteressierte treffen sich bewaffnet mit Schlafsack und Isomatte, um ihre Fähigkeiten zu verbessern. Und was soll das bitteschön mit Egoismus zu tun haben? Einige Gedanken dazu von Simone Tichter.
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geändert: 25.10.2009
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veröffentlicht: 25.10.2009
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Charlotte Wittnebel, Bild: Ulrich Dobler
Es ist nasskalt und etwas diesig. Das Mannheimer Schloss ist im Dunst nicht klar zu erkennen, Nebel liegt in der Luft. Zwei braunhaarige Mädchen steigen voll bepackt in die S-Bahn Linie 1 Richtung Rheinau ein. Sie unterhalten sich leise und lachen vergnügt. Ihr Gepäck schieben sie hastig auf die freien Plätze in der Straßenbahn. Ein paar Reihen dahinter sitzt ein einzelnes Mädchen und studiert aufmerksam eine Wegbeschreibung. Als sie die Mädchen bemerkt, lacht sie die beiden erfreut an. Die Mädchen sind nicht die einzigen in der S-Bahn, die mit Isomatte und Schlafsack bewaffnet sind. Die Jugendlichen verbindet ein Ziel und eine Leidenschaft: die Lust mit 300 jungen Medienmachern ein Wochenende zu verbringen - die Mannheimer Jugendmedientage.
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geändert: 25.10.2009
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veröffentlicht: 25.10.2009
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Text: Anna Ruppert Bild:www.rubljovka.de
Vom Alltagsleben in Russland erfährt man wenig. Irene Langemann hat es gewagt, einen Dokumentarfilm über die beiden Extreme „Arm“ und „Reich“ zu drehen: „Rubljovka-Straße zur Glückseligkeit“. Dabei hatte sie mit zahlreichen Behinderungen durch den Geheimdienst FSB und der Polizei zu kämpfen. Doch der Film kann sich sehen lassen!
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geändert: 27.11.2008
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veröffentlicht: 25.10.2008
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